
Hi, ich bin Vera
Ich bin Vera – Coachin für Neurodiversität, kreative Seele und überzeugt davon, dass echte Veränderung dort beginnt, wo wir uns selbst wirklich verstehen.
Vielleicht kennst du das Gefühl: Du gibst jeden Tag dein Bestes, funktionierst und passt dich an. Nach aussen scheint alles zu laufen – und trotzdem kostet dich dein Alltag mehr Kraft, als du dir erklären kannst.
Ich kenne dieses Gefühl. Lange habe ich mich gefragt, warum mich Geräusche, soziale Situationen und Erwartungen so viel Energie kosten und warum ich mich immer wieder anpassen musste, um dazuzugehören.
Mit 30 begegnete mir das Wort Neurodivergenz – und plötzlich ergab vieles Sinn. Es war ein leises Ankommen bei mir selbst und ein wichtiger Schritt in meiner Identitätsfindung.
Durch Coaching begann ich, meinen beruflichen und privaten Alltag neu auszurichten: weniger funktionieren, mehr verstehen. Ich lernte, meine Bedürfnisse ernst zu nehmen, auszusortieren, was nicht mehr zu mir passt, und Raum für mehr Zufriedenheit, Klarheit und Leichtigkeit zu schaffen.
Heute begleite ich Menschen dabei, sich selbst besser zu verstehen, ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und ein Leben zu gestalten, das wirklich zu ihnen passt.
Denn Herausforderungen können Wegweiser sein – hin zu mehr Selbstvertrauen, Klarheit und einem Leben, in dem du dich nicht selbst verlieren musst.



Schön, dass du hier bist.
Vielleicht hast du lange gedacht, du seist zu sensibel, zu chaotisch oder einfach nicht richtig. Ich glaube etwas anderes: Du musst nicht lernen, dich besser zu verstecken. Du darfst lernen, dich besser zu verstehen.
Denn Verständnis ist der Anfang von Veränderung.
Wenn du dich in diesen Zeilen wiedergefunden hast, freue ich mich darauf, dich kennenzulernen und dich ein Stück auf deinem Weg zu begleiten.
Du bist nicht falsch – dein Weg darf anders sein
Ich begleite Menschen mit ADHS und Autismus – Menschen, die oft jahrelang kompensiert haben. Menschen, die nach aussen stark wirken, während ihr Nervensystem längst erschöpft ist. Menschen, die viel leisten, viel tragen und trotzdem das Gefühl haben, nicht richtig zu sein.
Im Coaching geht es nicht darum, dich zu optimieren oder dich an eine Welt anzupassen, die nicht für alle Menschen gleich funktioniert.
Es geht darum, dich besser zu verstehen.
Gemeinsam schauen wir:
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wie du funktionierst,
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welche Bedürfnisse du hast,
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welche Strategien wirklich zu dir passen,
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und wie du deinen Alltag leichter und stimmiger gestalten kannst.
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Nicht mit Wegen, die dich noch mehr Kraft kosten – sondern mit Lösungen, die dich unterstützen. Denn ich glaube nicht, dass du dich verändern musst, um richtig zu sein. Ich glaube daran, dass du aufhören darfst, gegen dich selbst zu kämpfen.
Warum ich heute coache
Ich finde, in unserer Welt gibt es noch immer zu wenig Verständnis für neurodivergentes Denken und Handeln. Dabei glaube ich, dass genau darin eine grosse Chance liegt: Wenn wir uns selbst und unsere unterschiedlichen Denk- und Wahrnehmungsweisen besser verstehen, können wir einen neuen Umgang miteinander lernen.
Wir leben in einem komplexen System und jeder Mensch möchte sich darin wohl, zugehörig und gleichzeitig frei fühlen. Es geht darum, so sein zu dürfen, wie wir sind, und unseren eigenen Weg zu finden – ohne ständige Rechtfertigung, sondern mit dem Bewusstsein für unsere Einzigartigkeit.
Und vielleicht können wir genau diese Haltung auch weiter in die Welt tragen.
Ein Blick in die Natur zeigt uns, wie selbstverständlich Vielfalt sein kann. Unterschiedliche Pflanzen und Tiere sind einzigartig, haben ihre eigenen Fähigkeiten und Bedürfnisse und stehen miteinander in Beziehung. Nicht trotz ihrer Unterschiede funktioniert dieses Zusammenspiel, sondern gerade durch sie.
Ich bin überzeugt: Jeder Mensch hat durch seine Einzigartigkeit das Recht und die Möglichkeit, sein volles Potenzial zu entfalten. Deshalb sollten wir unseren Blick stärker auf die Möglichkeiten richten und weniger auf das, was jemandem schwerfällt. Wenn wir Menschen in ihren Stärken sehen und ihnen Raum geben, können sie Selbstwirksamkeit erfahren und ihren ganz eigenen Beitrag leisten.
Noten, Zeugnisse oder gesellschaftliche Erwartungen können niemals das gesamte Potenzial eines Menschen abbilden. Sie erzählen nur einen kleinen Ausschnitt einer viel grösseren Geschichte.
Mein beruflicher Weg
Mein beruflicher Weg war vielfältig – und lange dachte ich, dass diese vielen unterschiedlichen Stationen bedeuten, dass ich meinen Platz noch nicht gefunden hatte. Heute sehe ich es anders.
Meine Neugier und mein Wunsch, Menschen zu verstehen, haben mich durch verschiedene Welten geführt: als Fotofachfrau und Make-up-Artist, im Detailhandel und Onlineshop, in der Gastronomie und später in die Begleitung von Menschen.
Auf den ersten Blick wirken diese Bereiche sehr unterschiedlich. Doch rückblickend erkenne ich den roten Faden: Mich haben immer die Menschen interessiert – ihre Geschichten, ihre Bedürfnisse und das, was sie einzigartig macht. Mit der Zeit habe ich verstanden, dass genau diese Vielfalt eine Stärke ist. Meine eigene Reise, meine Erfahrungen und mein Wunsch, Menschen wirklich zu verstehen, haben mich schliesslich zum Coaching geführt.
Heute verbinde ich persönliche Erfahrung mit fachlichem Wissen, um Menschen dabei zu begleiten, sich selbst besser zu verstehen, ihre Stärken zu erkennen und ihren eigenen Weg zu finden.
Neben meiner Tätigkeit als Coachin arbeite ich Teilzeit in der Begleitung von Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen. Als UK-Multiplikatorin im Bereich Unterstützte Kommunikation unterstütze ich Teams dabei, Kommunikation für alle Menschen zugänglich zu gestalten.
Die Grundlage meiner Coachingarbeit bildet meine Ausbildung zum Integral Coach, ergänzt durch meine Weiterbildung zur ADHS-/Autismus-Coachin (SBAP) sowie laufende Fachweiterbildungen rund um Neurodiversität, ADHS, Autismus und Nervensystemregulation.
Seit 2025 leite ich zudem eine Gesprächsgruppe für ADHS und Autismus bei ELPOS Schweiz.
Ich bin überzeugt: Fachliches Wissen ist wichtig. Doch genauso wichtig ist es, Menschen wirklich zuzuhören, sie in ihrer Einzigartigkeit zu sehen und einen Raum zu schaffen, in dem sie sich verstanden fühlen.